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„Sehnsucht nach … MUTTER-LAND & VATER-SPRACHE“

Künstler vom Niederrhein und mit Flüchtlingsgeschichte thematisieren Heimat

Was ist Heimat? Dieser Frage stellen sich vier Künstlerpaare und treten dabei in  einen Dialog der Kulturen. Die Künstler widmen sich in vielfältigen Techniken und Herangehensweisen den Themen um Heimweh, Heimat und der Zerrissenheit  zwischen den Welten.

Dabei geht es auch um eine innere Reise, über das verlorene Zuhause, Traditionen und Sehnsüchte, aber auch das Vergessen von Heimat durch Krankheit.

Bei „Sehnsucht nach… MUTTER-LAND & VATER-SPRACHE“ stellen vier Künstlerpaare in der Dorenburg, am Freilichtmuseum 1 in Grefrath, ihre Werke zum Thema Heimat aus. Die Paare bestehen jeweils aus einem niederrheinischen Künstler und einem Kollegen mit Migrations- oder Flüchtlingsgeschichte.

Die Ausstellung von Sonntag, 3. Juni, bis Freitag, 7. September, im Freilichtmuseum zu sehen.

Die Künstlerpaare sind:

  • Birgitta Jenner - Nesrin Mahmoud (Syrien)
  • Julia Timmer - Waleed Ibrahim (Syrien)
  • Anne Fiedler -  Moumen Chamoun (Syrien)
  • Beate Krempe - Artur Assoyan (Armenien)

Eröffnung
Die Sonderausstellung „Sehnsucht nach… MUTTER-LAND & VATER-SPRACHE“ eröffnet Landrat und Schirmherr Dr. Andreas Coenen am Sonntag, 3. Juni, um 11 Uhr. Der Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer spricht ein Grußwort. Die Künstlerin Monika Wehrhahn-Mees führt in die Ausstellung ein.