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Kommunale Gesundheitsberichterstattung

Seit mehr als 18 Monaten bestimmt die Corona-Pandemie viele Lebensbereiche. Der Kreis Viersen hat in dieser Zeit umfangreiche Daten zum Pandemiegeschehen gesammelt und diese in seinem Sonderbericht „SARS-CoV-2 und COVID-19 Infektions- und Krankheitsgeschehen im Kreis Viersen“ ausgewertet.

Der Bericht umfasst den Zeitraum des Pandemiebeginns bis zum Stichtag 30. Juni 2021. Zugrunde gelegt hat der Kreis die anonymisierten Angaben aller gemeldeten und statistisch erfassten Infektionen sowie ihrer Kontaktpersonen im Kreisgebiet.

Mit dem Bericht bietet der Kreis Viersen den Bürgerinnen und Bürgern sowie der interessierten Fachöffentlichkeit einen Überblick über den Pandemieverlauf mit der Anzahl an täglichen Neuinfektionen und dem Verlauf der bekannten 7-Tages-Inzidenz. Neben der regionalen Verteilung nimmt der Bericht gezielt das Infektionsgeschehen sowie die Sterblichkeit unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen nach Alter und Geschlecht in den Blick. Auch Informationen zur Verbreitung der Virusvarianten im Kreisgebiet und zu bekanntgewordenen Impfdurchbrüchen sind enthalten.

„Durch die Auswertung der Daten haben wir einen guten Überblick über das Pandemiegeschehen im Kreis Viersen erhalten. Beobachtungen, die auf Bundesebene gemacht wurden, können wir auch für den Kreis bestätigen. Mit Blick auf den Bund können wir außerdem feststellen, dass der Kreis bislang verhältnismäßig gut durch die Pandemie gekommen ist“, sagt Gesundheitsdezernent Jens Ernesti.

„Anhand der Datenlage sehen wir seit Beginn der Impfkampagne auch einen deutlichen Rückgang des Infektionsgeschehens und schwerer Krankheitsverläufe. Dies bestätigt erneut die Wirkung der Corona-Schutzimpfung sowie ihre Bedeutung im Kampf gegen die Pandemie“, ergänzt Dr. Barbara Nieters, Leiterin des Kreisgesundheitsamtes.

Der vollständige Sonderbericht zur Corona-Pandemie kann hier heruntergeladen werden.